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Dienstag, 20. November 2012

Weihnachten in Bullerbü




Dieses Buch gehört schon seit Jahren in unserer Familie zum Weihnachtsfest.
Ich kenne die Geschichten noch aus meiner Kindheit. Ich habe sie geliebt.
Alle Geschichten von "Astrid Lindgren"! Was sage (äh, schreibe) ich? Ich tue
es immer noch. Es ist mir immer eine besondere Freude meine Schätze zu
Weihnachten vom Dachboden zu holen (bei uns werden die Saison-Bücher
immer weggepackt, damit der Reiz bleibt): "Tomte Tummetott", "Weihnachten
in Büllerbü ", "Pelle zieht aus", "Lotta kann fast alles", und nicht zu vergessen
"Pippi Langstrumpf feiert Weihnachten". Alle die Bücher eignen sich schon für
ganz Kleine (ab 2 1/2Jahre). Und wenn man damit aufgewachsen ist, liebt man
sie auch noch im Erwachsenenalter. Es hat einen ganz besonderen Charme,
man fühlt sich wieder in seine eigene Kindheit versetzt. (Jedenfalls, wenn man so
hoffnungslos romantisch verkitscht ist wie ich.) Und wenn man sie nicht aus
seiner Kindheit kennt, zeigen einem die Bücher wie eine unbeschwerte Kindheit
aussehen kann.
Jetzt noch eine kleine Inhaltsangabe:
In der Weihnachtszeit ist es besonders schön in Bullerbü. Lasse, Bosse, Lisa,
Britta, Inga, Ole und die kleine Kerstin können den Heiligen Abend kaum
erwarten. Sie backen Sterne, Herzen und Schweine aus Pfefferkuchenteig,
suchen gemeinsam einen Tannenbaum aus, Vater schlägt den Baum und alle
schmücken ihn. An den Großvater wird gedacht. Es wird gesungen und gelacht.
Und natürlich liegt Schnee. Und dann ist es endlich so weit: Weihnachten ist da.
Die Bilder sind von "Ilon Wikland". Einfach schön!

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