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Samstag, 16. November 2013

Wilde Küche II



"Schatz, ich würde gerne die netten Menschen samt ihrer Kinderschar einladen, die mir das Buch "Wilde Küche" geschenkt haben!", teilt mir mein Göttergatte mit, "Als >Danke schön< für das tolle Geschenk und damit wir gemeinsam ein paar der tollen Rezepte ausprobieren können." "Was für eine schöne Idee!", erwidere ich lächelnd. Gesagt, getan. Das Lagerfeuer prasselte dank unseres Großen (unserem Pfadfinder) schon gegen spätem Nachmittag. Die hübsche blaue Emailie-Kaffeekanne brühte auf einem selbst gesägten Schwedenfeuer und über dem Lagerfeuer schwang ein großer Hordentopf mit einem scharfen Chili. Für den wirklich leckeren Orangen-Punsch gab es einen kleinen mitgebrachten Ofen und mein Kleiner mühte sich in der Küche mit dem Teig für die Elfenwaffeln ab. Dann, nachdem der letzter Teig (für einige indianische Brote) angerührt war, saßen und standen endlich alle um das funkenstobende Feuer herum. Es wurde gelacht, geplaudert und natürlich probiert. Rote Nasen blickten unter warmen Mützen hervor und kalte Füße wurden näher ans Feuer geschoben. Die letzten Strahlen der Abendsonne vergingen und der fast runde Mond erschien hell am dunklen Abendhimmel. Erst als die Kühle der Nacht langsam, aber spürbar, durch unsere warme Kleidung drang, wurde es Zeit einander "Auf Wiedersehen" zu sagen. Ein schöner lauschiger Abend am Lagerfeuer ging zu Ende.

Kommentare:

  1. Das war ein wirklich ganz toller Nachmittag/Abend und das Indianerbrot fand ich auch ganz köstlich. Vielen Dank noch einmal für die freundliche Einladung:)

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  2. Kicher.. gern geschehen!! Ich fand es auch richtig schön!!

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  3. Es hat mir auch sehr gut gefallen!
    Es war lecker, kalt und lustig ...

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