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Dienstag, 30. Juni 2015

Blubb



Blubb, blubb, blubber die blubb!!


Aaaarrrschboooombe!!




Wir schicken Euch gaanz liebe Feriengrüße!

Freitag, 26. Juni 2015

Freitagsplausch und Samstagsblümchen



Öööhmm.. moment mal!! Das heißt doch Samstagsplausch und Friday-Flower-Day!! Ach, Du meine Güte, kaum stehen die Ferien vor der Tür bringe ich alles durcheinander. Was für ein Kuddelmuddel. Hoffentlich bleibt das nicht während der gesamten Ferien so.. grins verlegen! Meinen Pausenkaffee trinke ich heute noch in aller Ruhe bei Kathrinchen im Vorgarten (natürlich nicht ohne ihr dabei ein Leckerlie zu geben ;)). Denn morgen wird es hier bei uns keine ruhige Minute mehr geben, es sind dann endlich Sommerferien.. freufreufreu!! Ähem.. gefällt Euch das Mutterkraut mit den Fenchelwedeln in dem Kupferkessel?? Man sieht dem Kessel fast gar nicht sein Alter an. Er ist ein Dachbodenfundstück und muss wohl seit den 1930ern auf seinen heutigen Auftritt hier bei mir gewartet haben. Was für ein Durchhaltevermögen.. staun! So, und nun ist es genug geplaudert. Ich muss weiter machen, sonst verpasse ich noch den Sommerferienanfang. Macht es gut, Ihr Lieben!! Bis dann und wann und mittendrin.. schöne Ferien!!!

Mittwoch, 24. Juni 2015

Wasser, Sonne, Strand und Meer

Bei Lotta gab es am vergangenen Sonntag
eine gaanz wunderbare Fotoaktion
"In und auf dem Wasser".
Und da es mir eine (Vor-)freude ist,
zeige ich Euch heute ein paar Fotos
von unserem letzten Urlaub am Meer.



Dort wo wir waren und auch wieder hinfahren werden,
gibt es einen wunderbaren Sandstrand.



Mit Poldern und Muscheln, die gesucht und gefunden werden möchten.


Man kann endlos lange Spaziergänge machen und in den Horizont schauen.
Nichts versperrt die Sicht in die Weite.


Man kann Möwen im Flug bestaunen,


einsame kleine Boote auf stürmischer See betrachten

oder einfach nur im Sand buddeln.
  

Bei jedem Wetter ist die Nordsee wunderschön!

Ich liebe das Kommen und Gehen der Gezeiten,
die salzige Luft und die frische Brise Wind.


Aber am Schönsten ist es natürlich, 
wenn Mama & Papa
die Kinder bei Oma & Opa lassen dürfen
und gemeinsam den Sonnenuntergang genießen können.
Hach.. wann geht es nochmal los?!


Ihr Lieben,
am Freitag (ja, ich weiß es ist erst Mittwoch.. grins!)
ist hier bei uns in NRW der letzte Schultag.
Sechs Wochen Sommerferien.. Hurra!! Ich Wir können es kaum noch abwarten.
Wir sind wirklich alle ferienreif! 
Deshalb werde ich auch während der sechs Ferienwochen nicht jeden Tag online sein.
Familienzeit muss genossen werden.. grins breit!!
Ich hoffe, Ihr seht mir das nach ;))


Ferienliebende Grüße,
Nicole.

Verlinkt:

Dienstag, 23. Juni 2015

Flöte aus Holunderholz



"Oh, was macht ihr denn hier tolles?!", mein Göttergatte kommt neugierig um die Ecke. "Wir haben Blasrohre selbstgemacht!", erklärt mein Kleiner stolz. "Aus Holunderholz?!", mein Göttergatte betrachtet aufmerksam unsere fertigen Blasrohre, "Wisst ihr, dass man daraus auch Flöten machen kann?!". Jetzt hat er unsere Aufmerksamtkeit. "Zeigst du uns, wie man das macht?", frage ich interessiert. Mein Göttergatte nickt und setzt sich zu uns. Unsere Bastelstunde geht weiter.

Material:
  • frische Holunder-Äste
  • Handbohrer
  • Schnitzmesser
  • etwas Stahlwolle

Los geht's:

Zuerst nimmt man sich ein frischgeschnitzes Blasrohr und reinigt noch einmal gründlich das Rohr mit Stahlwolle von innen. Dann schnitzt man im oberen Drittel eine dreieckige Lippe hinein. Jetzt nimmt man einen Holunder-Ast, der entrindet genau in das Holunderrohr passt und schiebt es in das Blasrohr. Mit einem kleinen Schnitzer markiert man, wo die Lippe anfängt. Nun wird der Holunder-Ast von der Rinde befreit und auf einer Seite abgeflacht. Jetzt wird genau an der Markierung der Holunder-Ast gekürzt und in das Mundstück wie ein Korken geschoben. (Es kann schon einige Versuche dauern ehe alles passt!) Der Rest vom Holunder-Ast wird ebenfalls entrindet und als Tongeber in das Fußstück geschoben. Jetzt feste in die Flöte pusten und je nach Länge entlockt der Tongeber der Flöte verschiedene Töne.

verlinkt mit:
*Naturkinder* von Caro



Vorsicht: Holunderrinde ist giftig! Und kann bei Verzehr Durchfall und Erbrechen hervorrufen.

Montag, 22. Juni 2015

Pass auf, kleine Krabbe



"Es ist viel zu kalt!", mein Kleiner steht Zähne klappernd vor mir, "Heute ist wirklich keine Badewetter, Mama!". Ich rubble meinem Kleinen die Haare trocken und drücke ihn an mich. Gänsehaut überzieht seinen Körper und ich schaudere, als seine eisekalte Hand meine warme sucht. "Aber ich will in den Pool!", mein Kleiner mault vor sich hin. "Weißt Du was?!", aufmuntert schaue ich ihn an und während ich ihn leicht wie eine kleine Krabbe in den Popo zwicke, erkläre ich weiter: "Wir gehen jetzt rein und spielen das neue Spiel. Da geht es um Strand und um kleine Krabben, so wie du eine bist.". Mein Kleiner verzieht seine blauen Lippen zu einem Grinsen und nickt eifrig. Das neue Spiel heißt *Pass auf, kleine Krabbe* und ist vom Moses-Verlag. Das Spielprinzip ist einfach: auf einem Spielbrett, welches wie ein Sandstrand ausschaut, werden mit magischem Sand kleine Meerestiere geformt, die erst dann auf das Brett gesetzt werden dürfen, wenn die richtige Seite des Würfels fällt, fällt die Seite des Würfels mit dem Wassersymbol überspült eine Welle den Strand und schwuppdiewupp wird die kleine Krabbe vom Strand geschwemmt. "Mama.", mein Kleiner sieht mich überrascht an, "Das ist ja dieser Drinnensand, den wir auf der Spielemesse ausprobiert haben!". "Ja, ganz genau!", murmele ich und lese mir die Spieleanleitung durch. "Das ist ja toll! Mmmhh.. und wie der riecht, wie feine Seife!", mein Kleiner fängt sofort an, mit den kleinen Förmchen hübsche Meerestiere zu formen, besonders die kleine Krabbe und der hübsche Seestern haben es ihm angetan. Das Spiel beginnt. "Ich habe gewonnen!", mein Kleiner trällert lautstark los und hüpft vom Stuhl. "Halt! Wo willst du denn hin? Erst wird hier aufgeräumt!", ich greife nach der Schachtel und versuche den Sand wieder in seine Tüte zu bugsieren. "Da werden wir wohl den Staubsauger brauchen!", überlegt mein Kleiner laut mit gerunzelter Stirn. "Ja!", antworte ich seufzend. "Aber das Spiel war lustig. Das mit dem Sand ist echt toll!", erklärt mein Kleiner während er mit den Händen den Sand nur in die Kiste fegt.


Dieser Post entstand mit freundlicher Unterstützung des Moses.Verlag.

Sonntag, 21. Juni 2015

Lindelund "Trevlig Midsommar!"



"Guck doch mal, ob du auch Zeit hast!", meine Mädels sehen mich fragend. "Na klar, habe ich Zeit, soweit im Vorfeld plane ich nicht!", antworte ich und zücke mein Handy. Ich öffne meinen Kalender, um den Termin einzutragen und mir wird heiß und kalt vor Freude, denn dort steht 'Abendevent mit Göttergatte'. Das war vor zwei Monaten. Schon jahrelang träume ich davon 'Midsommar' zu feiern und dieses Jahr war es soweit, vielleicht nicht ganz so, wie ich es mir erhofft habe: mit Blumen im Haar, barfuß um die Mittsommerstange tanzend. Aber ich durfte gemeinsam mit meinem Göttergatten wunderbare skandinavische Musik der Folkgruppe *Lindelund* hören, Volksweisen mitsingen und schwedischen Hering mit Knäckbrot futtern. Meine (Sonntags-)Freude!

Vielen, lieben Dank, Herzallerliebst!! Es war so schöööööön!!

Samstag, 20. Juni 2015

Samstagsplausch und ein Ausflugstipp



Wenn heute Morgen alle Pflichten im Haus und Hof erledigt sind, wollen wir gemeinsam nach Grefrath zur Dorenburg unserem allerliebsten Freilichtmuseum fahren, denn dort gibt es heute und morgen allerlei mittalterliches Marktreiben, Spielleute, Gaukler und ein großes Ritterlager zu bestaunen. Aber jetzt werden wir erstmal schaffen und uns in der Pause einen Kaffee gönnen. Hoffentlich bleibt es auch trocken, denn ein Blick in den Himmel verspricht nichts Gutes.. grummel!

20.06.2015 - 21.06.2015
Samstag: 12 bis 22 Uhr
Sonntag: 10 bis 18 Uhr

Niederrheinisches Freilichtmuseum Dorenburg
Am Freilichtmuseum 1, Navigationsadresse: Stadionstraße 145
47929 Grefrath

Erwachsene 6 Euro, ermäßigt 4,50 Euro, historisch Gewandete 4,50 Euro, Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre sind frei und Fellnasen sind gestattet.

Freitag, 19. Juni 2015

An die Harke gehangen



Darf ich Euch heute mal wieder mit in unseren Garten nehmen? Nein, keine Angst es wird kein langer Spaziergang. Ich möchte mit Euch einfach mal in ein paar Ecken schauen. Seht Ihr den Storchschnabel neben dem Farn im kühlen Schatten der Samthortensie? Ist es nicht wunderbar, dass er sich hier so wohl fühlt? Dann ein ganzes Stück weiter im Garten ist ein Fleckchen mit gefüllten Mutterkraut, es hat sich ganz alleine bei uns angesiedelt. Aber das darf es auch, denn ich finde die weißen Blütenköpfe entzückend. Oder sollen wir lieber in den Vorgarten zu den Zipfelzwergen gehen? Dort steht immer noch ein keckes Hornveilchen, das nicht aufhören möchte zu blühen. Oh, nein in diese Ecke dürft Ihr nicht schauen, hier kommt fast nie der Rasenmäher hin. Habichtskraut hat sich hier breit gemacht. Tssss.. dieses Unkraut! Ihr habt es bemerkt, oder? An jeder Ecke habe ich einen Stengel abgezwickt und stecke sie nun in meine kleinen Väschen. Ein dünner Metalldraht macht das man sie aufhängen kann. Aber wohin nur damit? Achja, da steht ja noch die Harke. Wie gut, dass nicht immer gleich aufgeräumt wird. Ich glaube, daran können die kleinen, bunt-gefüllten Väschen eine Weile baumeln. 

verlinkt mit
*Friday-Flowerday* von Helga

Mittwoch, 17. Juni 2015

Abschied


Dies sind die letzten Bilder vom GänschenKlein.


Die Natur ist grausam.


Das kleine Gänschen lebt nicht mehr.
Ob es der Fuchs war?
Wir ahnen es nur.