Freitag, 9. Oktober 2026

Unsere Silberhochzeit


Unsere Silberhochzeit liegt nun hinter uns und heute nehme ich Euch ein kleines bisschen mit zu unserer Feier. Im Mittelpunkt stehen natürlich die Blumen und unsere herbstliche Tischdeko. Die Fotos sind vor Beginn der Feier entstanden, dazu habe ich noch drei kleine Eindrücke vom späten Abend ausgewählt. Eigentlich wollten wir unsere Silberhochzeit etwas größer feiern. Wir sind allerdings die Letzten in einer ganzen Reihe von Silberhochzeiten und mein Göttergatte hatte einen ganz klaren Wunsch: Es sollten nur die engsten Freunde (Ihr wisst schon, 14 kleine und große Freunde), unsere Trauzeugen und die engste Familie dabei sein. Und so wurde es schließlich eine kleine, sehr persönliche Feier. Gefeiert wurde in unserem Garten. Unser Pagodenzelt mit dem doppelten Dach stand auf der Wiese und bot gerade genug Platz für vier Bierzeltgarnituren. Mehr passten beim besten Willen nicht hinein und selbst diese vier Tische waren ziemlich eng belegt. Für die Tischdeko habe ich auf allen Tischen die gleichen Zutaten verwendet. Grobe Jute bildete die Grundlage, darauf standen kleine lila Vasen mit Herbstastern und Topinambur-Blüten, dazu hell- und dunkelgrüne Kerzen, kunterbunte Zierkürbisse, orangefarbene Lampionblumen, rote Hagebutten, Kastanien und allerlei kleine Fundstücke aus unserem Garten. Durch die unterschiedlichen Arrangements sah jeder Tisch ein klein wenig anders aus und trotzdem gehörten alle wunderbar zusammen. Mein ältester Sohn hatte nicht nur die Bar übernommen, sondern war auch für die Musik zuständig. Die Bar stand auf Strohballen und auch eine große, beleuchtete „25“ bekam dort ihren Platz. Auch kulinarisch wollten wir es gemütlich und unkompliziert halten. Statt Buffet oder Caterer gab es Life-Cooking. Einen Foodtruck hätten wir bei uns im Garten ohnehin nicht vernünftig aufstellen können. So wurde direkt vor Ort gekocht und unsere Gäste konnten sehen, was später auf den Tellern landete. Ganz besonders habe ich mich über meine Familie gefreut. Meine Nichte kam mit ihrem Mann und ihren zwei zuckersüßen Töchtern aus Selders, mein Neffe mit seiner Frau und ihrer frischgeborenen Tochter aus Tübingen. Auch mein Bruder mit seiner Frau war dabei. Und natürlich durfte meine Schwiegermama nicht fehlen. Wir sehen uns einfach viel zu selten und deshalb waren diese gemeinsamen Stunden für mich besonders schön. Und natürlich waren unsere engsten Freunde dabei. Familie und Menschen, die sich längst wie Familie anfühlen. Der Trauzeuge meines Göttergatten gehört zu diesen 14 und meine Trauzeugin kam nach vielen Jahren, in denen wir uns aus den Augen verloren hatten, ebenfalls zu unserer Silberhochzeit. Und obwohl wir uns so lange nicht gesehen hatten, fühlte es sich überhaupt nicht so an. Es war sofort wieder vertraut. Später am Abend leuchtet unser Pagodenzelt warm in die Dunkelheit. Die Kerzen brennen noch auf den Tischen und überall wird erzählt, gelacht und angestoßen. Auf einem der letzten Fotos sind mein Göttergatte und ich zu sehen. Ein bisschen müde, aber glücklich. Und da sitzen wir nun, nach 25 gemeinsamen Jahren, mitten in unserem Garten, umgeben von Familie, Freunden und all den kleinen Dingen, die diesen Abend zu unserem Abend gemacht haben.


Donnerstag, 8. Oktober 2026

Orange im Oktober

Im Oktober sucht Niwibo nach Orange und da bin ich natürlich gerne dabei. Orange ist für mich eine der schönsten Herbstfarben. Mal leuchtet sie kräftig und warm, mal kommt sie ganz sanft daher, mal versteckt sie sich zwischen Rot, Grün, Braun und Gold. Also habe ich mich mit meiner Kamera einmal auf die Suche nach orangefarbenen Herbstschätzen in unserem Garten und drumherum gemacht.

Den Anfang macht ein etwas ungewöhnlicher Geselle, ein Fliegenpilz ohne Punkte. Ganz in Orange steht er da und sieht dadurch fast ein bisschen aus, als wäre beim Anziehen der weiße Mantel vergessen worden. Ein lustiger kleiner Farbtupfer und auf jeden Fall orange genug für diese Sammlung.

Weiter geht es mit meinen Lampionblumen. Ihre leuchtend orangefarbenen Lampions stecken in einer alten türkis farbenen Emaillekanne. Ich mag diese Farbkombination besonders gerne. Das warme Orange und das kühle Türkis der Kanne bringen sich gegenseitig richtig schön zum Leuchten.

Natürlich dürfen auch die Kürbisse vom Hofladen nicht fehlen. Rund und knubbelig, in verschiedenen Größen und Orangetönen liegen sie dort und gehören für mich einfach zum Oktober dazu. Kaum eine andere Farbe ruft so sehr „Herbst“ wie dieses warme Kürbisorange.

Auch ein grauer Strohkranz darf in meiner Orangensammlung nicht fehlen. Zwei kleine Kürbisse sitzen darin, dazu leuchten einige Hagebutten zwischen dem Stroh hervor. Grau, Orange und Rot, dazu die natürliche Struktur des Strohs, eine ganz schlichte und gleichzeitig hübsche Herbstdekoration.

Und weil Orange nicht nur im Garten, sondern auch zwischen Buchdeckeln seinen Platz finden darf, liegt hier schon mein nächstes Buch bereit: „The Autumn Love Arrangement“ von Nicole Alfa. Da es heute endlich einmal regnet möchte ich damit anfangen. Schon der Titel passt so wunderbar zum Oktober und zu meiner momentanen Herbststimmung, dass ich sehr gespannt bin, was mich zwischen den Buchdeckeln erwartet.

Ein besonders schönes Farbenspiel liefert auch die Rotbuche im Moerser Stadtpark vor dem blauen Himmel. Die orangefarbenen und rötlichen Blätter leuchten regelrecht vor dem klaren Blau. Dieser kräftige Kontrast gefällt mir sehr und gehört für mich zu den schönsten Herbstvarianten überhaupt.

Mein Göttergatte hat ebenfalls einen Kürbis bekommen. Beziehungsweise hat er sich selbst einen ausgesucht und schon einmal mit dem Schnitzen begonnen. Seine Kürbisfratze ist allerdings noch nicht ganz fertig. Doch schaut sie schon ganz freundlich in die Welt. Das musste auch so sein, denn obwohl mein Göttergatte durch seinen üppigen Bart sein eigenes Lächeln meistens gut versteckt, ist er für mich der freundlichste Mensch auf der Welt. Da darf sein Kürbis natürlich nicht grimmig dreinschauen.

Ein ganz anderes Orange entdecke ich direkt vor unserem Gästezimmer. Dort hängt der Wilde Wein inzwischen wie ein dichter Blättervorhang vor dem Fenster. Zwischen den noch grünen Blättern leuchten immer mehr orangefarbene, rote und warme herbstliche Töne hervor. Gerade dieser wilde Übergang gefällt mir besonders gut.

Am Bach, dem Hoerstgener Kendel, wächst ein Essigstrauch, der sich im Herbst ebenfalls in ein leuchtendes Farbenspiel verwandelt. Seine orangefarbenen bis rötlichen Blätter sind wunderschön anzusehen. Auch wenn der Essigstrauch leider zu den Neophyten gehört, kann ich mich seinem herbstlichen Auftritt nicht ganz entziehen.

Dann gibt es bei uns noch die dicken orangenen Kürbisbecher. Darin dampft Tee und rundherum habe ich ein kleines Sammelsurium aus Kastanien und anderen Herbstschätzen zusammengestellt. Kleine Dinge, die man beim Spaziergang oder im Garten findet und die zusammen plötzlich nach richtig viel Herbst aussehen.

Auf dem alten Holztisch im Hof stehen meine Dahlien. Auch sie bringen wunderschöne orangefarbene Blüten mit. Zwischen dem verwitterten Holz und den übrigen Herbstfarben leuchten die Blüten besonders kräftig und zeigen noch einmal, wie farbenfroh unser Garten im Oktober sein kann.

Dann erreichte mich noch eine ganz besondere orangefarbene Überraschung per Post. Kirsten hat mir eine wunderschöne Herbstkarte geschickt. Die warmen Herbstfarben passen natürlich ganz wunderbar zu Niwibos Oktoberthema. Liebe Kirsten, ganz herzlichen Dank für diese schöne Herbstpost.

So sieht mein Orange im Oktober aus. Kürbisse, Lampionblumen, Hagebutten, Herbstlaub, Dahlien, Essigstrauch, Herbstschätze, Tee, eine liebe Herbstkarte und sogar ein neues Buch. Mal kräftig leuchtend, mal warm und gedämpft, mal als kleiner Farbtupfer und manchmal gleich als ganzer Blättervorhang. 


Ich finde, Orange darf im Oktober 

ruhig ein bisschen mehr Raum bekommen, 

findet Ihr nicht auch?! 

Herzlichst Nicole


Verlinkt mit: *Gartenplausch*

Dienstag, 6. Oktober 2026

Eine Girlande voller Freundschaft


Erschöpft, aber zufrieden kommen mein Göttergatte, ich und unsere Söhne vom Garten ins Haus. Den ganzen Tag über haben wir draußen geräumt und unser großes Partyzelt aufgebaut. Kurz bevor ich mich aufs Sofa setzen will, sehe ich, wie die Autos lieber Freunde vor unserem Haus parken. (Ihr wisst schon, 14 kleine und große Freunde, mit denen uns inzwischen so viele gemeinsame Jahre verbinden, teilweise schon seit unseren eigenen Schulzeiten. Und dann sind da noch zwei weitere Paare, die seit der Kindergartenzeit unserer Söhne zu unserem Freundeskreis gehören und sogar in derselben Straße wohnen.) „Nanu, was möchten die denn hier?“, frage ich halblaut in den Raum und gehe Richtung Haustür. Doch schon im kleinen Flur werde ich von meinem jüngsten Sohn aufgehalten. Breit grinsend steht er vor mir. „Es tut mir leid, Mama, aber Du darfst die Tür erst öffnen, wenn geklingelt wird.“ Also warten mein Göttergatte und ich. Unser Sohn versüßt uns die Wartezeit mit allerlei Nichtigkeiten und verrät natürlich kein Wort. Dann endlich klingelt es. Ich öffne die Tür und unsere Freunde stehen strahlend vor uns. „Überraschung!“ Kaum stehe ich auf der kleinen Treppe, da drückt mir mein Schneiderlein einen wunderschönen Strauß Hortensien in die Arme. „Hachz..!“, mehr bringe ich im ersten Moment nicht heraus. Doch direkt vor unserer Haustür wartet schon die nächste Überraschung. Eine wunderschöne, üppige Girlande schmückt unseren Hauseingang. Den ganzen Nachmittag haben unsere Freunde heimlich daran gearbeitet. Hortensien, Chrysanthemen, Heidekraut, Beeren, Samenstände, verschiedene Blätter, Zweige und lange, flauschige Gräser sind darin miteinander verbunden. Alles passt wunderbar zu uns und zu unserem alten Backsteinhaus. Und je länger ich hinschaue, desto mehr entdecke ich. Zwischen all den Naturmaterialien stecken unsere Papierröschen. Dutzende davon. Viele liebe Hände haben sie gedreht und ich bin mir sicher, einige von ihnen sogar ich. Denn sie schmückten schon die Silberhochzeitsgirlanden unserer Freunde und nun haben unsere Freunde sie in unsere Girlande eingearbeitet. Die großen silberfarbenen Papierblüten fallen mir sofort ins Auge. Zwischen den echten Blüten wirken sie fast wie ungewöhnliche Herbstblumen. Über der Haustür hängt eine kleine, silberne „25“ im Lorbeerkranz und macht die Girlande zu unserem ganz persönlichen Silberhochzeitsgruß. Dann geht es gemeinsam weiter in den Garten. Wie gut, dass unser großes Partyzelt schon steht und auch die Bänke und Tische bereit sind. So können wir es uns trotz des inzwischen kühleren Abends gemütlich machen. Es wird ein fröhlicher, kleiner Umtrunk, wir stoßen an, erzählen, lachen und lassen den Abend ganz in Ruhe ausklingen. Irgendwann heißt es „Gute Nacht“ und „Bis morgen“. Mein Göttergatte und ich sind uns sicher: Einen schöneren Auftakt zu unserer Silberhochzeit können wir uns gar nicht vorstellen.


Sonntag, 4. Oktober 2026

September im Wipfelblick und Oktober op Platt


Heute mache ich wieder bei der "12tel Blick"-Fotaktion von Eva Fuchs mit. Wie Ihr vielleicht wisst, habe ich mir dafür den Blick aus dem Kinderzimmerfenster in unseren Garten ausgesucht. Zwar sieht man dort nur die Wipfel unserer altehrwürdigen Bäume, doch genau dieser Blick begleitet mich schon seit vielen Jahren. Für das Projekt habe ich mich übrigens für ein anderes Bildformat entschieden. Um den Garten in seiner ganzen Breite zu zeigen, gefällt mir das Querformat einfach besser.

Mein Septemberblick ist noch immer grün, doch die Baumkronen wirken inzwischen deutlich dunkler. Der Wilde Wein rahmt den Blick nach oben weiterhin mit seinen Blättern ein und lässt den Herbst hier noch kaum erahnen. Anders sieht es beim Ahorn aus. Seine Blätter fallen bereits, allerdings nicht in leuchtenden Herbstfarben. Sie lösen sich kraftlos und noch grün vom Baum. Auch die Tanne bleibt spärlich und erinnert daran, wie sehr die Trockenheit den Garten in diesem Jahr gefordert hat. Von goldenem oder rotem Herbstlaub ist dagegen noch kaum etwas zu sehen. Selbst Ende September hält sich das Grün hartnäckig und bei fast 29 Grad fühlt sich der Herbst noch ziemlich weit entfernt an. Mein Wipfelblick zeigt also weiterhin viel Grün, doch es ist ein Grün, das inzwischen deutlich von diesem außergewöhnlich trockenen Sommer erzählt.

Randnotiz September 2026: Auch der September blieb am Niederrhein viel zu trocken. Der Regen fehlte und der Rheinpegel in Duisburg-Ruhrort sank Ende des Monats erneut auf einen historischen Tiefstand. Gleichzeitig brachte uns der September noch einmal fast 30 Grad. Garten und Natur warten deshalb weiterhin sehnsüchtig auf Regen. Der Herbst darf gerne kommen, am liebsten mit ausgiebigem Landregen.


Oktober - Ein niederrheinischer Jahreszeiten-Begleiter




"Je fröüher dat Louw em Oktober fällt, je frochtbarer wet dat nöchste Johr."
Übersetzung: "Je früher das Laub im Oktober fällt, desto fruchtbarer wird das nächste Jahr."

Der Oktober bringt die ersten deutlichen Zeichen des Herbstes: Die Blätter färben sich und fallen von den Bäumen, während die Tage kürzer und die Nächte kühler werden. Die alte Wetterregel verbindet das fallende Laub mit der Hoffnung auf ein fruchtbares kommendes Jahr. Es ist die Zeit, in der die letzten Früchte geerntet, die Gärten auf den Winter vorbereitet und die Felder für die kommende Ruhezeit zurückgelassen werden. Gleichzeitig zeigt sich die Natur noch einmal in ihrer ganzen Farbenpracht, bevor das Gartenjahr langsam zur Ruhe kommt.

Freitag, 2. Oktober 2026

Donnerstag, 1. Oktober 2026

September im Vorgarten (oder "Plausch am Gartenzaun!")

Der September hat unseren Vorgarten in ein kleines spätsommerliches Gartenreich verwandelt. Noch ist alles üppig grün, doch dazwischen leuchten Gelb und Violett. Die hohen Sonnenblumen nicken im Wind und die Septemberastern setzen kräftige Farbtupfer. Am schönsten ist der Vorgarten für mich am Morgen. Dann fällt die Sonne hinein und lässt die Blüten leuchten. Die Sonnenblumen wirken fast golden und auch die violetten Astern kommen wunderbar zur Geltung. Später wird es schattiger und ruhiger, doch überall blüht und raschelt es weiter. Mittendrin liegt die kleine runde Kiesfläche mit unserer hohen Roststele und der Schale. Rostbraun und ein wenig verwittert passt sie wunderbar zwischen die üppige Bepflanzung. Während der Gartensaison darf in der Schale immer wieder etwas anderes wachsen. Wenn der Garten im Winter zur Ruhe kommt, kann darin stattdessen ein kleines Feuer brennen. Rund um die Kiesfläche darf unser Vorgarten einfach wachsen. Nichts ist akkurat, Stauden ragen über die Wege und Gräser bewegen sich im Wind. Genau das liebe ich. Zwischen altem Backstein, Rost, Blüten und ganz viel Grün entsteht nun, in seinem ersten Gartenjahr, eine ganz eigene Atmosphäre. Der September ist für mich eine wunderschöne Zwischenzeit. Der Sommer ist noch spürbar und gleichzeitig kündigt sich der Herbst schon ganz leise an. Morgens liegt manchmal ein Hauch Kühle in der Luft und das warme Licht lässt den Vorgarten noch einmal richtig strahlen. Bald bekommt auch die rostige Schale ihr kleines Herbstkleid. Das rosa Heidekraut steht schon bereit und ich bin gespannt, wie es zwischen Rost und den letzten Sommerblumen wirken wird. Ein paar Schritte vor die Haustür reichen und schon bin ich mittendrin in dieser kleinen Welt aus Blüten, Gräsern, altem Backstein und dem leisen Rascheln des Septembers.


Wer die ganze Historie sehen möchte, kann gerne >hier< klicken!


Plausch am Gartenzaun

Herzlich willkommen beim dreizenten "Plausch am Gartenzaun".  Ab Oktober treffen wir uns nicht mehr jeden Donnerstag, sondern immer am ersten Donnerstag im Monat  zu unserem Gartenplausch. Dafür bleibt die Linkparty dann einen ganzen Monat geöffnet und Ihr habt ganz in Ruhe Zeit, Eure Gartenmomente mit uns zu teilen. Ob Blüten, Tiere, Naturbeobachtungen, Selbstgemachtes oder einfach schöne Augenblicke draußen, alles, was das Herz ein bisschen grüner macht, ist herzlich willkommen. Macht es Euch gemütlich, schaut Euch um und entdeckt viele schöne Beiträge. Wenn Ihr mögt, verlinkt gern Euren passenden Blogbeitrag weiter unten. Ich freue mich sehr, dass unser Gartenplausch auch in dieser neuen Form weitergeht und bin gespannt auf viele schöne Gartengeschichten, die uns durch den Monat begleiten.




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