Freitag, 22. Februar 2019

Christrosen als Willkommensgruß


Guten Morgen, meine Lieben! Habt Ihr gut geschlafen? Ich hatte heute morgen schon einen heimlichen Besucher in meinem Bett. Tja, da staunt Ihr, gelle?! Unser Katertier hat sich verbotenerweise zu mir hinauf geschlichen. Dieser Racker! Dabei weiß er ganz genau, dass er nicht nach oben darf und schon gar nicht in mein Bett. Guckt mal, wie er sich dort herumlümmelt. So als ob er das jeden Tag dürfte.. tss! Von wegen. Ich glaube, der kleine Kerl hat mich ganz schön vermisst, genau wie der Rest der Familie. Was für ein schönes Gefühl endlich wieder zu Hause bei meinen Lieben zu sein. Habt Ihr gerade meine hübschen Christrosen in der zarten Glasvase gesehen? Sie standen bei mir am Bett als ich aus dem Krankenhaus gekommen bin. Voll lieb, nicht wahr?! Schön schauen die zarten weiß-grünen Blüten aus. Ich mag ihren Anblick wirklich gerne. Möchtet Ihr vielleicht auch einen Kaffee? Ich brauche ihn heute dringend. Denn im Moment schlafe ich nicht wirklich gut und dann tut eine starke Tasse Kaffee und heiße Dusche am Morgen so richtig gut. Findet Ihr nicht auch?!

Euch wünsche ich ein ganz zauberhaftes Vorfrühlingswochenende
und habt ganz vielen lieben Dank für Eure lieben Genesungswünsche.
Ob hier auf dem Blog, auf Instagram, per E-Mail oder Whatsapp -
Ihr seid einfach wunderbar.
Herzlichst, Nicole

Freitag, 15. Februar 2019

Schneeglöckchenzeit


Guten Morgen, meine Lieben! Wie schön, dass Ihr zu mir gefunden habt. Möchtet Ihr auch eine Tasse Tee? Ich habe es mir gerade am Fenster mit Blick in den Garten gemütlich gemacht. Sicherlich habt Ihr schon bemerkt, dass ich momentan nicht allzu oft im Bloggerland unterwegs bin. Mein Göttergatte war wieder auf Geschäftsreise und alle häuslichen und familiären Pflichten mussten von mir erledigt werden. Da hat der Tag einfach nicht genügend Stunden.. lach! Heute habe ich Euch nicht nur ein paar Schneeglöckchen gepflückt, sondern Euch auch ein paar idyllische Fotos vom platten Land mitgebracht. Sieht das Fleckchen Erde nicht zauberhaft aus? Ich hoffe immer noch von ganzem Herzen, dass es dort nicht bald nur noch ein riesengroßes Baggerloch zu sehen gibt.. seufz! Erinnert Ihr Euch? Ich habe schon im letzten Jahr >hier< davon berichtet. Die Sache ist immer noch nicht vom Tisch. Das macht mich richtig wütend und traurig zugleich. Wie ohnmächtig man manchmal doch ist. Doch genug davon. Was habt Ihr denn Schönes am Wochenende vor? Mein Göttergatte und ich haben einen Tisch für ein romantisches Candle-Light-Dinner reserviert. Drückt uns doch mal die Daumen, dass da nichts dazwischen kommt. 

Ich wünsche Euch ein charmantes Wochenende.
Herzlichst, Nicole

Donnerstag, 14. Februar 2019

Verloren in Eis und Schnee


"Brrr... beim Lesen wird mir richtig kalt, Mama!", mein Sohnemann liegt eingekuschelt unter seiner Bettdecke, "Es muss entsetzlich sein so zu frieren und zu hungern. Am schlimmsten finde ich, dass die Kinder nicht einfach nach Hause zu ihren Eltern gehen können.". "Ja, das ist wirklich schlimm!", erwidere ich mitfühlend und setze mich auf die Bettkante. "Guck mal, Mama. Das Buch sieht einbissel aus wie eines von Opas Tagebüchern. Auch bei ihm sind immer Fotos, Karten und Zeitungsartikel eingeklebt.". Aufmerksam blättere ich in dem Buch: "Stimmt. Das macht der Opa genauso.". "Ob in Opas Tagebüchern auch Geheimnisse drin stehen?", mit großen Augen schaut mich mein Jüngster an. Lächelnd streiche ich seine wilden Locken aus der Stirn: "Du meinst Dinge wie stehlen, lügen oder gar eine politische Verschwörung?". Mein Sohnemann kichert leise: "Ach, wohl eher nicht, Mama!". "Das denke ich auch, mein Schatz! Und jetzt schlaf' schön und träum' was Süßes! Gute Nacht!", ich ziehe die Bettdecke noch ein Stückchen höher und stehe auf. "Gute Nacht, Mama!", mein Jüngster gähnt müde, "Träum' du auch schön!".

Klappentext:
Ihr dürft euch nicht verlieren! 
Das hat die Mutter den Zwillingen Viktor und Nadja eingeschärft. Doch im überfüllten Bahnhof von Leningrad werden sie auseinander gerissen. Viktor verschlägt es im entlegenen Sibirien. Verzweifelt versucht er, seine Schwester wiederzufinden und begibt sich auf den Weg quer durch das verschneite Russland. Währenddessen hält Nadja sich auf einer Insel versteckt, auf der sich die Lage zuspitzt. In ihren Tagebüchern schildern die Geschwister eindringlich die dramatischen Erlebnisse. 
Der beeindruckende Roman spielt in der Zeit der Belagerung Leningrads durch die Deutschen im zweiten Weltkrieg.

Verloren in Eis und Schnee
Die unglaubliche Geschichte der Geschwister Danilow
Ab 12 Jahre
Autor: Davide Morosinotto
ISBN: 978-3-522-20251-0
Preis: 18,00€

Dieser Post entstand mit freundlicher Unterstützung des Thienemann-Esslinger-Verlag.
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Verlinkt mit: "Buch des Monats" von Andrea, "Naturkinder" von Caro

Dienstag, 12. Februar 2019

Ein ♥ für Blogger


Frei nach dem Motto "Kitsch can make you happy." habe ich ein paar Karten für Nicoles Aktion "Ein Herz für Blogger" gebastelt. Eigentlich hatte ich schon ein paar Öko-Karten aus recycelten Papier dafür im Sinn und auch rotes Washi-Tape dafür besorgt, doch als ich die kleinen rosafarbenen Einhörner mit den türkisen Wolken und den rosafarbenen Herzchen aus Holz im Drogeriemarkt erblickte, war es um mich geschehen. Ein vergnügtes Lächeln machte sich in meinem Gesicht breit und ich wusste, genau diese Reaktion möchte ich auch bei meinen Empfängerinnen "sehen". Ich hoffe das ist nun auch so! Ganz herzlich bedanken möchte ich bei Lene, Magdalena, Margot und Kerstin. Auch sie verschönern die Bloggerwelt mit lieben und herzigen Grüßen. Dankeschön, meine Lieben!


Freitag, 8. Februar 2019

Von weißen Tulpen und glücklichen Hühnern


Guten Morgen, meine Lieben. Kommt doch herein und macht es Euch gemütlich. Ihr wundert Euch bestimmt, warum meine Tulpen keine Blätter mehr haben. Soll ich es Euch verraten? Das ist ganz einfach. Das Tulpengrün war mittlerweile so ausgeblichen und hässlich, da habe ich einfach die Blütenköpfe abgeschnitten. Die Kiefern- und Eukalyptuszweige aus unserem Garten lassen das Sträußlein schon fast wieder frisch wirken. Findet Ihr nicht auch? Apropos Garten. Der ist mittlerweile schon wieder schneelos. Was mich einbissel traurig stimmt, macht meine Hühner richtig glücklich. Ihr glaubt gar nicht, wie froh sie waren wieder etwas Grün zu finden. Selbstgezupft schmeckt ihnen anscheinend besser als mein mitgebrachtes Grünfutter. Seht nur, wie emsig die fröhliche Bande durch den Garten marschiert. Für mich ein fast schon frühlingshafter Anblick. Jetzt am Wochenende sollen die Temperaturen tatsächlich sogar zweistellig werden, allerdings soll es auch wieder stürmig werden. Das erfüllt mich immer einbissel mit Sorge. Erinnert Ihr Euch noch an den schlimmen Sturm vom letzten Jahr? Ich mag gar nicht dran denken.

Ich wünsche Euch ein kuscheliges Februarwochenende.
Lasst Euch nicht wegwehen.
Herzlichst, Nicole