Ich kann es kaum noch abwarten, Ihr Lieben, so sehr sehne ich mir den Frühling herbei! Stell Ihr Euch auch vor, wie Ihr durch den Garten schlendert, im warmen Sonnenschein nur mit einer leichten Strickjacke bekleidet. Die Gartenvögel singen und emsige Vogelmütter fliegen mit vollen Schnäbeln zu ihren Nesten, wo sie ihre Kleinen füttern. Ach, das wäre schön, nicht wahr?! Genau diese Vorfreude hat mich inspiriert. Aus halbierten Walnussschalen, flauschiger Filzwolle, weichem Moos und ein paar Papierstreifen sind süße Vogel-Nestchen entstanden. Winzige Frühlingsboten, lange bevor die echten Nester in den Büschen brüten.
Ihr braucht:
- Halbierte Walnussschalen
- Weidenkätzchen
- Papier (für Schnäbel), Schere
- Moos oder Filzwolle (weiß)
- Bastelkleber
So geht's:
Zuerst polstert Ihr den Nestboden aus: Drückt zerrupfte Filzwolle oder Moos in eine Walnussschalen-Hälfte. (Ich habe extra beide Varianten für Euch gemacht.) Für mehr Stabilität fixiert Ihr das Polster unten mit Bastelkleber. Dann bastelt Ihr die Nestlinge: Schneidet aus gelbem oder orangem Papier kleine Streifen, faltet sie der Länge nach zusammen und schneidet daraus spitze Dreiecke als Schnäbel. Mit der Faltkante klebt Ihr diese Schnäbel auf Weidenkätzchen. Zum Schluss setzt Ihr je drei Piepmätzchen in eine Walnussschalen-Hälfte. Fertig ist Euer zauberhaftes Mini-Vogelnest!
Bitte beachtet, dass Moos und Weidenkätzchen in der Natur schützenswert sind. Nehmt nur Material aus Eurem eigenen Garten oder kauft es im Fachhandel. So bleibt Eure Frühlingsbastelei nicht nur hübsch, sondern auch naturfreundlich.










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