Dienstag, 26. Juni 2018

Die Sache mit dem Plastik


Mit großen Augen sitzen mein Göttergatte und ich vor dem Fernseher und sehen uns die Plastikteppiche an, die in Größe ganzer Kontinente im Nordpazifik treiben. Aufmerksam hören wir zu und erfahren, dass das Dilemma schon hier bei uns am Rhein anfängt. Mikroplastik (das sind so winzig kleine Teilchen, dass sie in jeden Organismus eindringen können) ist sogar bereits in unserem Grundwasser zu finden und lässt sich von den Klärwerken nicht mehr herausfiltern. "Wir müssen etwas ändern!", sage ich laut zu meinem Göttergatten und meine es auch. Doch das wird kein leichtes Unterfangen. Denn wenn ich ehrlich bin, sehe ich bei uns im Haus immer noch überall Plastik und dass, wo wir doch schon seit Jahren unseren ökologischen Fussabdruck (bitte lesen!) verkleinern und Plastik vermeiden wollen. Im Badezimmer liegt meine Bio-Kosmetik, eingehüllt in Plastik. In der Küche das Vollwert-Müsli, welches ich im Bio-Laden kaufe, verpackt in Plastik. Das Bio-Gemüse vom konventionellen Supermarkt, verschweißt in Plastik. Die leckere fair gehandelte Bitter-Schokolade, verpackt in Plastik und zum krönenden Abschluss tritt man im Kinderzimmer zuweilen auf kleine Plastik-Bausteine. Mit ganz schlechtem Gewissen, ja fast schon heimlich, schleppen mein Göttergatte und ich mindestens einmal die Woche einen vollgestopften Müllsack voller Plastik zur gelben Tonne. So geht das nicht weiter - wir müssen umdenken! Und zwar sofort! Und Ihr? Wie groß ist Euer ökologischer Fußabdruck? Verzichtet Ihr auf Plastik?

Kommentare:

  1. Liebe Nicole,
    ich versuche es , wo es geht - neulich habe ich einen Bericht gesehen, das Polyacryl so viele Minipartikel in unser Wasser lässt. Eine sehr billige Textilfaser, vom Prinzip ja haltbarer als Baumwolle, aber ich werde auch da in Zukunft genauer hinschauen. Bei vielem ist es nicht leicht das Richtige zu tun - es ist einfach ein Problem, dass Plastik so günstig ist.
    Ich lasse dir liebste Grüße da
    Gabi

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  2. Gabi muss ich zustimmen, es ist nicht leicht, das Richtige zu tun und man muss aus diversen Gründen Kompromisse machen. Aber anfangen sollte man...
    LG
    Astrid

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  3. Oweh, hier auch Plastik rauf und runter. Es ist schwierig, drum herum zu kommen, auch wenn wir da ebenfalls darauf achten. Aber richtige Weltmeister sind wir hier auch noch nicht im Haushalt...
    LG. Susanne

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  4. Liebe Nicole!
    Du rennst bei mir offene Türen ein. Leider ist es gar nicht einfach, Plastik zu vermeiden. Schon lange hab ich immer meine Stoff-Einkaufsbeutel mit, was geht machen wir selbst (Brot backen, Marmeladen einkochen, Cremes rühren), aber noch immer haben wir viel zu viel Plastik. Geärgert habe ich mich unlängst: ich ging immer zum eher teureren Supermarkt um mir Wurstaufschnitt frisch aufschneiden zu lassen, nur damit nicht so viel Plastik anfällt. Nun wurde die Filiale umgebaut und es GIBT KEINE Wursttheke mehr, die frisch aufschneidet. Es wird immer schwieriger, statt einfacher !!! Nichtsdestotrotz wünsche ich Dir einen schönen Abend und schicke Dir viele liebe Grüße
    Karen

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  5. Liebe Nicole,
    :-) ich finde es so schön, dass bei vielen das Bewusstsein geweckt wurde, allerdings stelle ich in meinem Bekanntenkreis vereinzelt immer noch fest, dass der Geldbeutel wichtiger ist ...
    Besonders gefreut hat mich, dass in unserem Städtchen im März ein feiner Laden eröffnet wurde regional.fair.plastikfrei. Dort bekomme ich alles ohne Plastik z.B. für mein selbstgemachtes Müsli, aber auch Hygieneartikel. Aber auch im Supermarkt versuche ich möglichst ohne Plastik auszukommen. Ich kaufe Milch, Jogurt, Sahne, alle Getränke nur noch in Glas, Obst und Gemüse nur ohne Verpackung, Wurst, Fleisch und Käse an der Frischetheke, ... Es ist noch ein langer Weg, aber es wird schon ...
    Morgen kaufe ich mir auch so eine schöne Zahnbürste ;-)
    Ganz liebe Grüße
    Melanie

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  6. Hi. Ja, wir haben auch mit Schrecken festgestellt, weil wir es uns noch Mal versucht haben, bewusst zu machen, wie viel Plastik wir nutzen. Wir haben keinen Unverpackt Laden in der Nähe, so dass wir auch in vielen Punkten nicht drum herum kommen. Wenn man bedenkt, dass ja Öl endlich und teurer wird, ganz zu schweigen von den Kosten nach der Nutzung, zumal so viel noch verbrannt wird statt recicled wird. Das mit dem grünen Punkt ist uns zu sehr in Fleisch und Blut übergegangen. Jeden Tag auf s Neue müssen wir uns hier erinnern und an die eigene Nase fassen, wie oft bin ich gedankenlos...!
    Liebe Grüße
    Nina

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  7. Liebe Nicole,
    das Thema/ die Bilder versetzen mich wahrlich immer wieder in Schrecken.
    Leider ändert das jedoch nicht, denn im Alltag ist es fast unmöglich konsequent zu bleiben.
    Meine Schränke sind seit Jahren voll mit Tu...ware - es würde nicht nutzen, die Dosen auszutauschen, denn auch, wenn ich sie aussortiere kann ich die Herstellung nicht mehr rückgängig machen.
    Ich versuche, bewußter einzukaufen und hoffe, die Hersteller passen sich an und bieten der Gesellschaft schon bald Alternativen an...
    Claudiagruß

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  8. Liebe Nicole,
    solch einen Bericht habe ich auch schon mal gesehen und ich war fassungslos.
    Ich versuche so viel wie möglich zu vermeiden, aber es ist nicht einfach, wie du schon erwähntest.
    Ich gehe mit meinen Tüllnetzen in die Obst- und Gemüseabteilung und da stehen 10 Liter Plastikeimer mit Obst gefüllt, ganz zu schweigen von dem geschälten Zeug, was wieder in Plastik verhüllt wurde.
    Fleecestoffe werden aus Plastik hergestellt. Vieles wissen wir gar nicht.
    Es ist ein GRAUEN.
    Dazu kommt der ganze Elektronikschrott, welcher verschifft wird und auf Müllhalden liegt, auf denen arme Menschen völlig ungeschützt nach etwas Wertvollem suchen.
    Es ist eine Schande.
    Aber wir dürfen nicht aufgeben!
    Das was uns nicht gefällt, MÜSSEN wir liegen lassen, schon unserer Gesundheit zu Liebe und für die Zukunft der nachfolgenden Generation.
    Der Kunde hat noch immer die Macht.
    Sei ganz herzlich gegrüßt von
    Heike

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  9. Absolut wichtig und richtig. Ich bemühe mich auch wo ich kann, das schöne alte Stück Seife ist mir ohnehin am liebsten.
    Liebe Grüße
    Susa

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  10. Es ist erschreckend, was die Menschheit mit diesem Planeten anstellt. Bei den Verpackungen im Supermarkt kriege ich jedes Mal das Kotzen. Da ist die Plastikverpackung oft viel größer als das eigentliche Produkt. Und warum muss man zum Beispiel fünf Gummibärchen in kleine Plastiktütchen verpacken und diese dann nochmal in eine große Plastiktüte? Die haben alle einen an der Waffel.
    LG, Varis ☀️

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  11. Liebe Nicole,
    da sprichtst Du ein sehr wichtiges Thema an! Man muss einfach wirklich mehr schauen, mehr drauf achten, was man kauft. GAnz auf Plastik zu verzischten, ob das jemals klappen wird? Ich weiß es nicht, ich hoffe nur, daß sich in dieser Richtung noch viel mehr tun wird! Ich selber versuche, wo es nur geht, darauf zu verzichten, auch wenn es (noch) nicht überall klappt.
    Danke für diesen wachrüttelnden Post!
    Ich wünsche Dir einen zauberhaften Wochenteiler!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

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  12. Liebe Nicole,
    mir geht es genauso. Ich frage mich auch schon lange, warum der Eisbergsalat (den bekommen hier tgl. unsere Hühner) immer in Folie verpackt ist. Das ärgert mich immer sehr. Die oberen Blätter macht man sowieso bei Salaten immer ab. Also ist er doch schon von Natur aus prima geschützt. Und wenn er dann auch noch aus der Umgebung kommt, hat er doch keinen weiten Weg in die Läden. Ich schäme mich auch, wenn ich die gelben Säcke raustrage. Herzlichst Kirsten

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  13. guten morgen nicole, sich gedanken zu machen, ist doch schon einmal ein anfang. zu reduzieren ein weiterer schritt. da machst du doch schon mehr, als manch anderer. und irgendwann bringst du nur noch alle zwei wochen deinen plastikmüll nach draussen. oder dann alle drei wochen. rom ist auch nicht an einen tag erbaut worden ;). nachhaltigkeit ist ein lernprozess. ich finde es schon gut, dass viele geschäfte hier in moers keine plastiktüten mehr herausgeben. und man hat das gefühle, die kunden haben sich allmählich daran gewöhnt. nur im supermarkt fruchtet das irgendwie nicht. ganz liebe grüße zu dir, sabine

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  14. der ist definitiv zu groß - immer noch. Auch wenn der Held und ich schon viel verändert haben und auch drauf achten - es ist noch sehr viel Luft nach oben. Viele Dinge versteh ich einfach nicht - zB warum muss Brokkoli in zentimeterdicker Folie verpackt sein? Oder Süßigkeiten in 5 Schichten Plastik? Es ist teilweise echt zum Kopfschütteln ...

    Danke für deinen tollen Post ♥

    Alles Liebe nima

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  15. Da graust es einem, wir sind wirklich extra große Umweltsünder und werden teilweise dazu gezwungen. So wie du schon sagst, selbst beim Öko, ist alles in dem schönen Plastik verschweißt. Ich versuche oft auf Plastik zu verzichten. Aber selbst bei der Zahnpasta sind winzige Plastikteilchen drin, die unsere Zähne noch weißer machen. Herjeh, wo führt das noch hin.
    Nachdenkliche Grüße
    Andrea

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  16. Aber es ist so schwer! Klar kaufe ich Grillsaußen, Getränke und Milch (hauptsächlich)in Glasflaschen, aber alleine im Bad stehen etliche Plastikteile herum. Ich habe mir eine Duschseife gekauft, mal sehen, ob ich damit glücklich werde. Einige Lebensmittel kaufen wir nicht, weil sie in (zu kleinen - Kindersnacks) Plastikverpackungen verkauft werden. Aber all das ist nur ein winziger Tropfen auf den heißen Stein. Neulich las ich übrigens einen Artikel über Fleece. Ganz schlimm (obwohl da recycelt wird).
    Liebe Grüße
    Jutta

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  17. Das ist nicht ganz so leicht, liebe Nicole.
    Klar, ich benutze, wo es geht Glasbehälter und Stoffbeutel, aber wie du schon sagst.....Sogar das Biogemüse ist in Plastik eingeschweisst und auch einiges an Papier ist mit einer zusätzlichen Folie überzogen...dazu kommt Plastik in Duschpeelings etc. wo man es gar nicht vermutet und noch weniger sieht.
    Handys, Autos, Baustoffe.....die Liste ist kilometerlang...überall Plastik/Kunststoff
    Ich denke, wenn wir alle ein bisschen drauf achten, können wir in Summe eine Menge Plastik einsparen.

    liebe Grüße
    Nicole

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  18. Pffff.. Ja ich versuche kein bisschen zu viel Plastik zu konsumieren. Aber das Zeug ist einfach uberall drumrum. einfach überall - und eh auch schon in uns. Also ja, weglassen wo immer es geht.

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  19. Hallo liebe Nicole,

    danke für diesen tollen Post, der sehr nachdenklich stimmt. Auch wir versuchen so bewußt wie möglich mit diesem Thema umzugehen, was sich leider nicht immer richtig umsetzen läßt. Sicherlich gehe ich auch mit Stoffbeutel einkaufen oder achte auf ein umweltbewußtes Verhalten, auch bei Kleinigkeiten. Aber da geht es bei uns hier in der Provinz schon los. Bio-Läden oder Loose-Ware-Läden gibt es hier in der näheren Umgebung für den täglichen Einkauf nicht. Im Supermarkt gibt es z. B. seit Neuestem die Bund-Möhren mit Grün nur noch in Plastiktüten eingeschweißt. ???? Braucht kein Mensch. Dieses Thema ist unerschöpflich.
    Ich wünsche dir einen angenehmen Abend!
    Viele Grüße zu dir!
    Grit

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  20. Ich vermeide Plastiktüten, nehme meine Stoffbeutel.
    Im Supermarkt lege ich die Äpfel einzeln auf das Warenband, obwohl das mir jedes Mal einen bösen Blick der Kassiererin einhandelt.
    Ansonsten, was soll ich machen... Milch, Quark, Joghurt, alles ist verpackt, ich kann es ja nicht lose kaufen. In der Stadt gibt es leider keinen Milchbauer...
    Hach, aber ich kaufe nur Nachfüllpackungen für Seife usw. Da fällt doch einiges an Plastik weg.
    Aber umdenken müssen wir schon. Schweres Thema...
    Lieben Gruß, Nicole

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  21. Hallo Nicole,
    wir versuchen zwar, wo immer es geht, auf Plastik zu verzichten, stossen dabei aber immer wieder an unsere Grenzen. Es ist echt nicht einfach, aber wir bleiben dran!
    Liebe Grüße
    Smilla

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  22. Yo lo estoy intentando, en el supermercado llevo mis propias bolsas. Besitos.

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  23. Ja, liebe Nicole,
    da hast du vollkommen Recht! Wir haben es vor zwei Jahren versucht Plastik ganz wegzulassen und es ist echt schwierig! Ich ärgere mich jedes mal noch wenn ich Bio-Gemüse oder Obst in Plastik verpackt sehe! :-(
    Wir auf dem Land haben es sicher einfacher. Im Sommer kaufen wir viel Ab-Hof, im Winter ist es da schon schwieriger!
    Bei den Getränken ist es auch relativ einfach. Wir trinken unseren Trauben- und Apfelsaft, Mineralwasser, Milch und Joghurt jetzt aus Glasflaschen. Probleme gibt es noch bei Fleisch, Schinken, Fisch und Käse!
    Putzmittel mache ich mir auch selber. Geht ganz einfach und wird auch in Glasflaschen gefüllt. Geduscht wird mit Seife und die Haare mit Roggenmehl gewaschen.
    Aber so ganz ohne Plastik geht es nicht! Leider!
    Danke, liebe Nicole, für den schönen und nachdenklichen Post!
    Mach´s gut und bleib´ dran.
    Alles Liebe
    Karin

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  24. Liebe Nicole, danke für diesen post, es ist so ungeheuer wichtig und es fängt ja bei jedem von uns Zuhause an, wir können alle dafür sorgen, dass es weniger wird. Ich habe auch schon ganz vieles geändert und nochwas, bei jedem Gassi Gang nehme ich ein paar Plastik Tütchen oder Flaschen im Park auf und mit zum Müll, leider fliegt bei uns in Bremen überall sehr viel herum, aber jeder kann ein wenig tun, um es zu verbessern

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  25. Liebe Nicole,
    auch bei uns hier gibt es definitiv noch zu viel Plastikmüll. Es gibt auch sonst noch viel Plastik (zB Frischhaltedosen, die ich damals vor gut 20 Jahren gekauft habe, als wir in diese Wohnung gezogen sind), das ich aber eben behalte, denn wegschmeißen würde ja wieder Plastikmüll bedeuten. Aber nachgekauft wird nicht mehr in Plastik.
    Was ich aber konsequent meide, ist Fleecekleidung (für alle in der Familie), denn die ist ja Mikroplastikerzeuger erster Klasse.
    Bei den Lebensmitteln kann ich auch immer nur den Kopf schütteln. Die Biopaprika sind in Plastik verpackt, die herkömmlichen Paprika, die dafür aber durch halb Europa transportiert werden, liegen lose in der Schütte. Da fragst dich.
    Alles Liebe Babsy

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  26. Entschuldige, dass ich wegen meines Kurzurlaubs in den internetlosen Bergen erst jetzt kommentiere. Danke für deinen nachhaltigen Beitrag. Ja, es ist wirklich ungemein schwierig, Plastikverpackungen zu umgehen. Selbst bei unserem Spargelhäuschen wurde jedem Kunden der Spargel in einer Plastiktütchen verpackt überreicht. Da schaute die Dame schon recht überrascht, als ich ihr einen Beutel zum Verpacken überreichte. Ich verstehe nicht, warum die anderen Kunden nicht auf diese Idee kommen. Ich platziere für solche Spontankäufe jetzt immer Stoffnetze ins Auto und in alle Taschen.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  27. da hast du ein großes Thema angesprochen
    Plastik läßt sich kaum vermeiden
    und gerade wenn man alleine ist noch weniger
    ich kann mir wenn ich Pudding mag nicht einen Liter selber kochen
    also nehme ich einen Becher
    auch geldlich ist der abgepackte Käse billiger und er hält sich länger als wenn ich ihn an der Theke kaufe
    dort kommt er aber auch in einen Plastikbeutel und noch in beschichtetes Papier
    Dosen darf man nicht über die Theke reichen
    aber ich konsumiere sehr sparsam
    im Moment ist es das Eis.. die Minis..die müssen es sein ;)
    denn die große Packung wäre ruckzuck leer
    neine Tupperdose schätze ich ballerdings..
    billige wären schon 2 mal kaputt und ausgetauscht
    und so lange sie halten bleiben sie
    Glasbehälter müssen auch produziert werden und die Gefahr besteht dass sie kaputt gehen
    Dusch und Putzmittel nutze ich sehr sparsam
    mein Plastiksack ist in 3 bis 4 Wochen voll und fast nur von Lebensmitteln .. Blechdosen wandern da aber auch hinein
    da kommt doch schon was zusammen
    Obstnetze gab es bei uns im Globus..
    ich habe sie mir gleich gekauft ;)

    liebe Grüße
    Rosi

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  28. Ja das mit dem Plastik ist wirklich tragisch. Ich versuche auch seit 3 Jahren so viel wie möglich zu vermeiden. Das Badezimmer war eine ganz grosse Knacknuss für mich, aber bis auf Lotion habe ich alles entfernt. Um meine Mitmenschen für das Thema zu sensibilisieren, habe ich sogar ein Label gegründet mit Artikeln zum Plastikverzicht. Vielleicht magst du ja lesen, was ich schon alles umgesetzt habe.
    Liebe Grüsse
    Paula
    https://paulashaus.blogspot.com/2017/07/schritt-fur-schritt-ohne-plastik.html?m=1

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