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Sonntag, 10. Februar 2013

Einsame Agathe

Es bricht mir fast das Herz, unser neues Huhn Tante Agathe ist einsam. Heute Morgen als ich nach den Tieren schauen wollte, bekam ich erstmal einen Schreck. Rasmus, Frieda und Elisabeth standen im Hof und forderten gemeinsam ihr Frühstück ein, doch Agathe fehlte. Nein! Hoffentlich war nicht wieder der Raubvogel da. Also, machte ich mich erstmal auf die Suche. Erstmal zum Hühnerhaus, dann zum Rhododendron - nichts. Doch dann nahm ich eine Bewegung im Wäldchen wahr. Ja, tatsächlich. Agathe lief am Zaun entlang und spähte sehnsuchtsvoll zum Aussengehege der Hühner meines netten Nachbarns. Mein armes Huhn! Da ist ihre eigene neue Hühner-Familie so ignorant, dass sie sich bereits nach einer Neuen umschaut. Oh, was war ich empört. Ausgrenzung in irgendeiner Form, kann ich gar nicht haben. Ich habe Agathe erstmal in ihr Häuschen zurückgetragen und dann die restliche Hühnerschar zurück in ihr Heim getrieben. Das hat ihnen natürlich gar nicht gefallen, denn sie kennen die große weite Welt.. ähem, unseren Garten. Nun, bleiben sie erstmal da. Gemeinsam. Alle zusammen. Wir wollen doch mal schauen, ob da nicht eine Familienzusammenführung möglich ist!

1 Kommentar:

  1. Bin ich froh, dass unsere Hühner im Hühnerstall sind!! Er war wieder da, der Habicht. Dieses Mal hat er eine wilde Taube mit genommen... Unter der großen Kiefer liegen die Überreste.. ein kleines Stück Flügel und ganz viele Federn..

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