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Donnerstag, 27. März 2014

Pasta macht glücklich

Pasta macht glücklich. Woran das liegt? An den Kohlenhydraten. Sie regen in unserem Gehirn die Produktion von Serotonin an. Dabei handelt es sich um einen so genannten Neurotransmitter, um einen biochemischen Stoff also, der Informationen von einer Nervenzelle zur anderen weitergeben kann. "Sei glücklich!", heißt die Botschaft, die Serotonin an die Nervenzellen aussendet. Serotonin wird von unserem Gehirn selbst produziert. Dazu sind verschiedene Stoffe, insbesondere die Aminosäure Tryptophan, notwendig. Wie viel Tryptophan in unser Gehirn gelangt, hängt ganz von unserer übrigen Ernährung ab. Je mehr komplexe Kohlenhydrate in unserer Ernährung sind, desto mehr Tryptophan gelangt auch in unser Gehirn. Am besten ist es also, wenn Kohlenhydrate zusammen mit tryptophanhaltigen Lebensmitteln gegessen werden. (Fleisch, Joghurt, Fisch und Eiern enthalten vor allem Tryptophan.) Leider wissen wir alle, das es meistens auch die Kohlenhydrate sind, die als Speck auf unsere Hüften landen. Aber was sind schon ein paar Pfunde zuviel, wenn die gute Laune überwiegt?!!

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