Montag, 31. März 2014

Flöhe

Der Hund braucht sein Hundeleben.
Er will zwar keine Flöhe haben,
aber die Möglichkeit sie zu bekommen.

(Robert Lembke)

Ein Halstuch für Julie



"Duhu??!!", ich blicke mein Schneiderlein bittend an, "Ich habe für Julie bei Dawanda ein Halstuch gekauft, aber das ist leider zu klein. Könntest du vielleicht den Snap versetzen?!". "Na, klar!", mein Schneiderlein nickt grinsend. Ein paar Tage später kommt mein Schneiderlein zum Quatschen und überreicht mir das fertige Halstüchlein. Schnell probieren ich es Julie an, doch leider ist es immer noch zu eng. Enttäuscht seufze ich. Mein Schneiderlein schaut mich verschmitzt an: "Guck mal hier rein!". Sie reicht mir eine hübsche gepunktete graue Tüte und darin sind ganz wunderbare Halstücher für Julie. Eins hübscher als das andere. "Das hatte ich mir schon gedacht.", erklärt sie lächelnd, "Da habe ich einfach schon mal ein paar Größere genäht!". Ich freue mich wie bolle! Und Julie?! Sie sieht einfach zauberhaft damit aus.. grins!! Danke nochmal!!

Sonntag, 30. März 2014

Glück

Das GLÜCK kommt zu denen,
die lachen.

(Aus Japan)

Pflanztöpfchen aus Zeitungspapier



Für alle urban-gardening-Fans hier eine kleine, wunderbare Recycling-Sache: ein kleines Pflanztöpfen aus Zeitungspapier. Ist ratz-fatz gemacht und richtig praktisch, denn man kann später die kleinen Pflänzchen samt Töpfchen in die Erde stecken.

So geht's:
Zuerst muss man ein Zeitungsblatt auseinander schneiden. Aus einer Doppelseite bekommt man acht gleichgroße Stücke. Diese Ausschnitte muss man zu einem schmalen Streifen falten, halbieren oder dritteln, je nachdem wie hoch die Töpfchen werden sollen. Und zwar so das sich die Kanten in der Mitte treffen. Nun sucht man sich ein zylindrisches Ding mit passenden Durchmesser (ich habe hier den Thermobecher für den Pausentee meines Großen genommen). Dann rollt man den Streifen fest um das Ding herum, so dass ein Teil des Streifens unten übersteht. Als nächstes drückt man das Ding mit dem Boden fest auf die Tischplatte, um den Papierboden in seine Form zu bringen. Wenn man das Töpfchen abzieht, hat man schon eine recht stabile Papierhülse. Sobald das Töpfchen mit Erde befüllt und befeuchtet ist, ist es richtig standfest.

Samstag, 29. März 2014

Trine sitzt

Seit zwei Wochen sitzt nun Trine, unser schwarzes Huhn, auf ihrem Ei. Mittlerweile sitzt sie nicht mehr alleine. Hanni, die Zwillingsschwester von Nanni, hat sich zu ihr gesellt. Gemeinsam sitzen sie in einer engen, mit Stroh gefüllten, Holzkiste. Auf einem Gelege von insgesamt ca. zehn Eiern. Denn alle paar Tage ist ein frischgelegtes Ei dazugekommen. Sowohl Trude als auch Nanni haben ihre Eier eifrig zu den beiden Glucken geschoben. Brootsharing, sozusagen (oder heißt das dann Breetsharing?!). Dieses Mal habe ich ihnen das Brutvergnügen gelassen und nun warten wir. Hibbeln ist angesagt! Mein Kleiner ist schon ganz gespannt, ob es Kükeneier waren (Kükeneier sind für ihn Eier aus denen auch tatsächlich Küken schlüpfen) oder ob es doch nur 'normale' Eier waren. In einer Woche sind wir schlauer, denn dann ist es soweit: mindestens ein Küken müsste schlüpfen...

Eine Wiese voller Primel



Seit ein paar Tagen, immer wenn meine Freundin mich und Julie mit ihrem Hund Ollie zum Spaziergang abholt, blicken wir einen kurzen Augenblick entzückt auf die Wiese gegenüber. Denn dort blühen im Moment unzählige Primeln. Und nicht in Töpfen oder in Beeten. Nein, eine ganze Wiese voller, wilder Primeln. Weiße, cremefarbene, gelbe, hell-rosa, dunkel-rosa.. alle Farben sind vertreten! Einfach wunderbar anzusehen!

Freitag, 28. März 2014

Ostercountdown

Es sind noch 22 Tage bis Ostersonntag. Ich habe heute Morgen schon die ersten Hasen hoppeln sehen.. lach!!