Wie Ihr vielleicht wisst, ist eines unserer liebsten Familienhobbys das "Geocachen". Wir sind nun seit 13 Jahren Geocacher und haben mit unseren Jungs schon einige Caches gefunden. Es ist einfach klasse auf eine geführte "Schatzsuche" in die Natur zu gehen. Ich habe hier auf meinem Blog sogar ein eigenes Label >hier< dafür. Warum ich genervt bin? Auf meiner heimatlichen Lieblingsrunde (Rehe, Dachs, Fuchs, Rebhühner und Co. waren dort immer unterwegs) in der Baerlag ist jetzt ein Multi-Cache, bei dem man am Waldrand bis zu 10 m in den Wald hineinlaufen muss um den jeweiligen Cache mit Hilfe einer Teleskop-Stange aus den Bäumen zu angeln. Die ganze Strecke lang..! Äste werden abgebrochen, Unterholz zertreten, alte Reh-Pfade ignoriert und auch die Muggel-Ehre (man darf von Nicht-Cachern nicht gesehen werden) wird außer Acht gelassen. Die Geocacher stehen zu zweit (oder noch mehr) am Waldesrand, angeln in den Bäumen und zerstören dabei unachtsam den Lebenskreislauf vieler Wald- und Feldbewohner. Am liebsten würde ich sie jedes Mal zur Rede stellen. Dabei ist es doch auch eines meiner liebsten Hobbys.. seufz! Oh, weh - jetzt ist es mit mir durchgegangen. Sorry. Aber manchmal muss man einfach auch mal schimpfen.
Doch möchte ich Euch nicht so genervt gehen lassen, habt Ihr Lust auf eine kleine Familiengeschichte? Ich habe diese Anekdote auf der Suche nach unseren Geocache-Erlebnissen wiederentdeckt. Da waren die Jungs noch klein und mein Mamaherz ist beim Lesen und Erinnern wieder fast geschmolzen >hier<. Viel Freude damit.























































