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Dienstag, 13. November 2018

Einfaches Roggenbrot aus Sauerteig


"Guten Morgen, mein Schatz! Was duftet denn hier so gut?!", noch leicht verschlafen blicke ich meinen Göttergatten an, "Warst du heute Morgen etwa schon fleißig?". "Guten Morgen!", mein Göttergatte trocknet sich gerade ordentlich die Hände ab und gibt mir dabei einen Kuss auf die Stirn, "Ich habe schon mal das Brot gebacken, sonst schaffe ich es heute nicht!". Gähnend reibe ich mir den Schlaf aus den Augen und sage grinsend: "Mein Held!".

Zutaten
  • 600 g Roggenvollkornmehl 
  • 400 g Weizenmehl 
  • 1 Pck. Sauerteig Extrakt (z.B. von Alnatura) 
  • 2 Pck. Trockenhefe 
  • 2 EL Honig 
  • 2 TL grobes Meersalz 
  • 1 EL Olivenöl 
  • 1 TL Backpulver 

Zubereitung


Die trockenen Zutaten mischen, dann Öl, Honig und 700 ml lauwarmes Wasser zugeben und alles gut verkneten. Eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Teig nochmals mit den Händen gut durchkneten und als runden Laib auf die Brotbackplatte geben. Weitere 45 Minuten gehen lassen. Ofen zunächst auf höchste Stufe / Ober-Unterhitze einstellen. Ist der Ofen gut vorgeheizt, diesen auf 220° Grad zurückdrehen und die Brotbackplatte in den Ofen schieben. In den Backtellerrand gießt man nun randvoll Wasser hinein. Nach ca. 10 Minuten wird die Ofentemperatur nochmal herunter gedreht und zwar auf 200° Grad. Jetzt noch weitere 45-50 Minuten backen.

Samstag, 19. Dezember 2015

Brötchenbäcker


Während ich verschlafen die Treppe heruntertrapse, steigt mir schon der Duft von selbstgebackenen Brötchen in die Nase - mein Göttergatte ist wieder am Werk. Am Wochenende wird bei uns das Frühstück geradezu zelebriert. Da wir in der Woche keine Zeit dazu haben, gemeinsam zu frühstücken, holen wir das am Wochenende ausgiebig nach. Doch bevor es losgeht muss jeder seinen Teil dazu beitragen. Mein Göttergatte ist für die Brötchen und das Brot zuständig, mein Großer brutzelt für uns Eier und Speck und mein Kleiner und ich sorgen dafür das der Tisch eingedeckt ist. Erst wenn alles fertig ist, kann unser Familienfrühstück beginnen. "Mmmmhh, was duftet es wieder hier so gut!?", ich gebe meinem Göttergatten einen Guten-Morgen-Kuss und nehme dankend meine erste Tasse entgegen. "Guten Morgen!", mein Göttergatte lächelt mich an, "Die ersten Brötchen sind gleich schon fertig. Wenn die Jungs ausgeschlafen haben, kann das Frühstück losgehen!".

Zutaten:
  • 550 g Mehl
  • 350 ml Wasser
  • 1 Würfel Hefe
  • 1 1/2 TL Salz

Zubereitung:
Alle Zutaten in den geben und 2 Min. / Stufe  kneten lassen. Teig in eine Schüssel geben und ca. 90 Min. gehen lassen. Backofen mit Backplatte (Brötchenbäcker) auf 230°C vorheizen. Teiglinge in die heiße Backschale geben und die Wasserrinne mit ca. 120 ml warmen Wasser füllen.

Bei 220°C ca. 20 - 25 Min. backen.

Das Geheimnis des Brötchenbäckers: Der Brötchenbäcker hat sechs Mulden mit einer umlaufenden Backrinne für Wasser. Durch die Verdunstung des Wassers während des Backens bildet sich ein Feuchtigkeitsfilm über die Teiglinge. Dadurch werden die Brötchen gut durchgebacken und es entsteht eine wunderbare Kruste wie in einem echten Holzofen.

Tipp: Mein Göttergatte bereitet den Teig schon immer am Tag vorher zu und stellt ihn dann bis zum nächsten Morgen in den Kühlschrank.

verlinkt mit: *Samstagsplausch* mit Andrea*Kaffeeklatsch* bei Regina


Dieser Post entstand mit freundlicher Unterstützung der Firma Denk.
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Dienstag, 10. Februar 2015

Brotbackplatte und ein Landbrotrezept



"Sollen wir heute mal die neue Brotbackplatte ausprobieren?!", erwartungsvoll lächelnd steht mein Göttergatte vor mir. "Können wir machen! Allerdings müssen wir dann noch in den Bioladen! Wir haben kein Dinkelmehl mehr." Gesagt, getan. Vorsichtig packt mein Göttergatte unsere Backplatte aus und streicht bewundert über ihre glatte Backrinne. "Und diese Rinne macht jetzt, dass wir eine ganz wunderbare Kruste bekommen?". Ich nicke und erkläre grinsend: "Durch die Verdunstung des Wassers, welches in die Rinne geschüttet wird, bildet sich ein Feuchtigkeitsfilm und das soll dann eine äußerst gesunde und schmackhafte Kruste aufbauen, so sagt das zumindest der Hersteller.".

Zutaten
500 g lauwarmes Wasser
1 Würfel frische Hefe
50 g Buttermilch
700 g Dinkelmehl (630)
100 g Roggenmehl (1150)
2 TL Salz
1 EL Balsamico
1 TL Rübenkraut

Zubereitung
Wasser, Hefe und Buttermilch 3 Min. / 37 Grad / Stufe 3 vermischen, die restlichen Zutaten hinzugeben und 30 Sek. / Stufe 3 verrühren und für 3 Min. / zu einem gleichmäßigen Teig kneten. (Vorsicht! Teig schlägt im Topf.) Im Mixtopf ruhen lassen bis der Teig zum Deckelrand hoch gegangen ist. Jetzt nochmal 2 Min. / durchkneten lassen, dann den Teig auf die Backplatte legen und mit einem Küchentuch abdecken. Ofen zunächst auf höchste Stufe / Ober-Unterhitze einstellen. Ist der Ofen gut vorgeheizt, diesen auf 220 Grad zurückdrehen und die Brotbackplatte in den Ofen schieben. In den Backtellerrand gießt man nun randvoll Wasser hinein. Nach ca. 18 Minuten wird die Ofentemperatur nochmal auf 180 Grad herunter gedreht. Noch weitere 20 Minuten und das Landbrot ist fertig.


"Mmmhh, Mama, das Brot ist voll lecker!", mein Großer beißt herzhaft in die noch warme Schnitte. "Finde ich auch!", kräht mein Kleiner fröhlich, "Die Kruste knuspert so schön beim Abbeißen!".


verlinkt mit:
*creadienstag*
*Kochlinkparty*

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