"Mama, wir wollten doch diese Blasrohre machen!", mein Kleiner wibbelt vor mir auf und ab. "Ach, ja. Das wollten wir.", lächelnd wussele ich ihm durch die Haare, "Na, dann. Schauen wir mal, ob wir einen geeigneten Holunder-Ast hinten im Garten haben!".
Material:
- frische Holunder-Äste
- Handbohrer
- Schnitzmesser
- Papier
So geht's:
Zuerst sind mein Kleiner und ich auf die Suche nach einem frischen, dicken Holunder-Ast gegangen. Den geernteten Ast haben wir dann auf eine Länge von 20 cm gekürzt. Anschließend hat mein Kleiner das weiche Mark in der Mitte mit dem Handbohrer angebohrt und herausgezogen. Damit das Blasrohr auch hübsch aussieht, hat er es im Anschluß mit seinem Schnitzmesser völlig entrindet.
Als Munition eignen sich gut gekaute kleine Papierkügelchen.. grins breit!!
"Mal sehen, wer weiter spucken kann!", mein Kleiner nimmt die spuckefeuchte Papierkugel aus seinem Mund, legt sie vorne an in das Blasohr, holt tief Luft und pustet so fest er kann in das Blasrohr, "So, Mama! Jetzt bist du dran!", er reicht mir grinsend das Blasrohr und nickt mir aufmunternd zu. Na, diese Herausforderung nehme ich nur zu gerne an.
"Mal sehen, wer weiter spucken kann!", mein Kleiner nimmt die spuckefeuchte Papierkugel aus seinem Mund, legt sie vorne an in das Blasohr, holt tief Luft und pustet so fest er kann in das Blasrohr, "So, Mama! Jetzt bist du dran!", er reicht mir grinsend das Blasrohr und nickt mir aufmunternd zu. Na, diese Herausforderung nehme ich nur zu gerne an.
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*Naturkinder* von Caro
Vorsicht: Holunderrinde ist giftig! Und kann bei Verzehr Durchfall und Erbrechen hervorrufen.
